E-Mail Verschlüsselung: Die Anleitung als Buch

Sie haben nichts zu verbergen? Warum versenden Sie dann manche Post in einem Briefumschlag? Schließlich kann man ärztliche Untersuchungsergebnisse, Pinnummern, Lohnabrechnungen, Konstruktionszeichnungen, Rezepte, Mahnbescheide, Gerichtsurteile, die Fotos von einer heißen Liebesnacht usw. doch auch per Postkarte mitteilen. Sie meinen, das ist nicht mit einer E-Mail zu vergleichen? Schließlich müssen Sie ja ein Passwort eingeben, um Ihre E-Mails abzurufen – das ist doch sicher!?

Spätestens seit den Enthüllungen über PRISM & Co. weiß man, dass es nicht so ist.

Der Weg der E-Mail von Ihrem Rechner zum Internet-Service Provider ist durch ein Passwort und aufwendige Zertifikate (Verschlüsselung) gesichert. Danach geht es ungesichert weiter. Eine E-Mail ist wie eine Postkarte, offen zu lesen vom jeweiligen „Transportunternehmen“, besser noch: Da es sich um Daten handelt, können diese auf dem Weg zum Empfänger durchsucht, verändert, kopiert und archiviert werden. In Sekundenbruchteilen kann der Transportweg von Hamburg nach München z.B. über Maryland (USA) führen…, Sie bekommen davon nichts mit.

Sie lernen hier den Gebrauch der aktuellen Sicherheitssoftware zur E-Mail Verschlüsselung unter Windows 7. Die Screenshots und Vorgehensweisen sind damit kompatibel zu Windows XP und Windows Vista. Bei der Formatierung der Screenshots wurde darauf geachtet, dass sie auch auf E-Ink-Readern mit einer geringen Auflösung von 600 x 800 Pixeln korrekt dargestellt werden. Da nicht jeder diese Grafiken auf solchen Displays noch entziffern kann, werden im Text alle Vorgänge ausführlich beschrieben.

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